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Einleitung

In der Zeit von 1964 - 1984 benutze der Himmel Aloisia Lex als Werkzeug für die vielen Botschaften des Herrn Jesus Christus und der Gottesmutter Maria. Die Botschaften wurden Aloisia Lex teils diktiert oder durch innere Einsprechungen von Christus und der Gottesmutter Maria mitgeteilt. Sie hatte sie jeweils auf Zetteln, leere Seiten der Schulhefte ihrer Kinder und den leeren Seiten der Gebetbücher aufgeschrieben. Frau Lex besuchte die ungarische Schule, da St. Martin an der Raab zu jener Zeit zu Ungarn gehört hatte, und beherrschte darum kein gehobenes Deutsch. Mutter Lex konnte nur kleine Sätzchen reden und schreiben. Die langen Satzperioden, welche Mutter Lex beim Empfang der Botschaften niederschreiben konnte, zeigen deutlich, dass die Prophezeiungen nicht aus ihrem Geiste stammen können, sondern vom Himmel. Mutter Lex sagte: “Woher hätte ich denn das alles nehmen sollen? Ich habe ja nicht Deutsch gelernt.”

Die Prophezeiungen tragen apokalyptische Züge. Dies heisst, dass die Offenbarungen Voraussagen betreffen, die bereits von Christus geäussert oder in anderen Stellen in der Heiligen Schrift wieder zu finden sind. Die Botschaften von Eisenberg haben eine Bedeutung für die ganze Welt und können als Fortsetzung des Weckrufes von Fatima gesehen werden. Die Muttergottes spricht in Eisenberg die gleiche Sprache wie in Fatima. Die Botschaften von Eisenberg stehen im Einklang mit der Heiligen Schrift und dem Lehramt der römisch-katholischen Kirche. Schlussendlich geht es auch in den Botschaften von Eisenberg um die Rettung von Menschenseelen.